Seit langem können wir auf ein größeres Potenzial an Medizinern zurück greifen, welche für am EDS erkrankten Patienten, von relevanter Bedeutung sind.
Da es sich beim Ehlers-Danlos-Syndrom um eine Multisystemerkrankung handelt, sind einige  Fachgebiete von wenigem bis sehr umfangreich gefordert.

Im Erwachsenenbereich sind es die Allgemeinmediziner, im Kindes- und Jugendalter die Pädiater  welche eine besondere Stellung für den  Patienten einnehmen. Sie sind die erste Anlaufstelle und sollten immer mit einbezogen werden. Als eine Art Schaltzentrale / Kooperationsstelle. Zumal sich aus diesen Fachgebieten erst die weiteren Wege eröffnen lassen.

Experten aus dem Bereich der Humangenetik (inkl. Labortechnik), innerhalb der Molekular- und Biomolekularen Medizin, sowie der (seltenen) Stoffwechselerkrankungen (Kollagenosen) sind weitere wichtige Meilensteine bei der Behandlung von Menschen  mit einem Ehlers-Danlos-Syndrom und / oder einen Hypermobilitätssyndrom.

An anderer Stelle haben wir auf einzelne Erkrankungen aus dem Bereich der Kollagenosen / Stoffwechselerkrankungen hingewiesen.

Zu unserem medizinischen Beirat zählen unter anderem Mediziner / Medizinerinnen der unterschiedlichen Fachrichtungen wie:

  • Allgemeinmedizin
  • Augenheilkunde
  • Anästhesie- Schmerztherapie
  • Dermatologie
  • Endokrinologie
  • Gastroenterologie
  • Gefäßchirurgie
  • Gynäkologie
  • Hämatologie
  • Humangenetik
  • Kardiologie
  • Neurologie
  • Pädiatrie (Kinder – und Jugendmedizin)
  • Orthopädie
  • Psychologie
  • Rhehabilitationsmedizin
  • Rheumatologie
  • Zahnheilkunde

Man darf sich nicht darüber KRÄNKEN, das uns ANDERE nicht die WAHRHEIT sagen; denn wir SAGEN sie uns oft SELBST nicht.

© Ehlers-Danlos-Selbsthilfe e.V. | 33662 Bielefeld

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